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Wöchentlicher Forschungsraum

Deine Worte, deine Realität.

Hier schauen wir auf die Sätze, die du täglich sagst, zu anderen und vor allem zu dir selbst. Wir erforschen, welche Überzeugungen dahinter stecken.

Denn deine Worte zeigen dir, wo du dich klein machst, dich rechtfertigst, über deine Grenzen gehst, oder wo du Verantwortung übernimmst, die gar nicht bei dir liegt.

Sibylle Laßmann bei der Arbeit, Kerze und Journal
Foto: Susan Graul

Die Haltung

Ehrlich hinhören.

Im Forschungsraum hören wir auf das, was du wirklich sagst, und auf das, was darin sichtbar wird.

Es geht nicht darum, alles schön oder positiv zu reden, und auch nicht darum, dich zu verbessern. Sondern zu erkennen, welche Überzeugungen, Reaktionen oder Muster in deiner Sprache sichtbar werden, die dir heute nicht mehr dienen und unbewusst deine Realität mitbestimmen.

Und genau das ist der

Anfang von echter Wandlung.

So läuft ein Raum

Eine Stunde, in der es echt wird

Wir hören hin

Mit einfachen Techniken und Übungen schauen wir uns konkrete Worte oder Sätze aus dem Alltag an.

Wir schauen dahinter

Welche Überzeugung, welches Muster oder welcher Glaubenssatz steckt hinter deinen Worten? Welche Reaktionen entstehen dadurch in deinem Alltag?

Wir forschen, gemeinsam, ohne Bewertung.

Etwas darf sich lösen

Du nimmst es mit in deinen Alltag, nicht als Aufgabe, sondern weil du dir über etwas bewusst geworden bist.

Und genau da fängt Veränderung an. Du nimmst anders wahr, reagierst anders, und Schritt für Schritt entsteht deine neue Realität.

Worum es wirklich geht

Sprache ist der Spiegel deines Inneren

„95 Prozent von dem, was wir denken, läuft unterbewusst. Für Wandlung stehen die Worte an erster Stelle, weil sie sichtbar machen, welche Gedanken, Muster und Prägungen in uns wirken."

— Sibylle Laßmann

Im Forschungsraum geht es nicht darum, schöner zu sprechen oder zu formulieren.

Es geht darum, dich selbst klarer zu hören, in den Worten, die du jeden Tag benutzt.

Der Forschungsraum hilft dir,

  • deine eigenen Reaktionsmuster schneller zu erkennen und zu wandeln
  • klarer zu spüren, was wirklich deins ist
  • bewusster Grenzen zu setzen
  • weniger in Rechtfertigung zu rutschen
  • Verantwortung dort zu lassen, wo sie hingehört
  • freier und klarer zu kommunizieren und zu handeln

Was sich im Alltag ändert

„Der Alltag hat sich schon verändert. Ich steige viel schneller aus, gehe wieder meine eigenen Wege und kümmere mich um das, was mir wichtig ist."
Teilnehmerin im Forschungsraum
„Ich springe nicht sofort ins Reagieren, sondern merke: Ich habe wieder eine Wahl."
Teilnehmerin im Forschungsraum
„Ich habe mich darauf fokussiert, nur zu antworten, wenn ich wirklich eine Frage gestellt bekomme — und gemerkt, wie sehr mich das entspannt."
Teilnehmerin im Forschungsraum
„Wenn mein Gegenüber klar formuliert, kann ich auch leichter in meiner Klarheit sein."
Teilnehmerin im Forschungsraum
„Ich habe konsequent keine Rechtfertigung nachgeschoben, wenn ich Nein gesagt habe. Jetzt ist es ein Nein, das seinen Raum nehmen kann."
Teilnehmerin im Forschungsraum
„Ich konnte mich besser abgrenzen und mich davor schützen, alles gleich wieder als meine Baustelle zu nehmen."
Teilnehmerin im Forschungsraum
„Es geht nicht darum, etwas schönzureden. Es geht darum, dir bewusst zu sein: Was spreche ich da? Und eine andere Entscheidung zu treffen."
Teilnehmerin im Forschungsraum

Du willst den Raum selbst erleben?

Komm einmal kostenfrei dazu.

Kostenfrei schnuppern
Sibylle Laßmann schreibt bei Kerzenschein in ihr Journal
Foto: Susan Graul

Kostenfrei schnuppern

Komm einmal dazu und erlebe den Forschungsraum selbst und wie er wirkt.

Eine Stunde online, in einer kleinen Gruppe.

Du brauchst kein Vorwissen und auch nichts vorzubereiten. Nur die Bereitschaft, wirklich da zu sein.

Such dir den Termin aus, der passt:

Wichtige Info: Der Forschungsraum ist ein geschützter Arbeitsraum. Bitte sei mit eingeschalteter Kamera dabei und sorge dafür, dass du in der Stunde ungestört bist.

Stimmen über den Forschungsraum

„Du bist eine der wenigen Menschen, die diesen Unterschied wirklich verstehen. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der auf deiner Ebene ist und diesen Unterschied so versteht."
Teilnehmerin im Forschungsraum
„Ich kenne niemanden wie dich. Du bist einzigartig für mich, weil du mit dem arbeitest, was da ist, auch mit dem Nicht-Können und Nicht-Perfekt-Sein."
Teilnehmerin im Forschungsraum
„Du lässt diese Menschlichkeit zu. Die Stunden mit dir sind total belebend, weil man einfach sein darf. Man jagt bei dir keinem Ideal hinterher."
Teilnehmerin im Forschungsraum
„Du holst die Menschen dort ab, wo sie sind. Man macht miteinander etwas, und es hat mit den Dingen zu tun, die jeden im Leben bewegen."
Teilnehmerin im Forschungsraum